Stufe 1: Modulares Workshop-Angebot zu den 4 S.E.I.N.-Zyklen

Kennen Sie das Herz und die Seele Ihrer
Lebens-/Unternehmensstrategie?

Mit die­ser Fra­ge beschäf­ti­gen wir uns über die gesam­te Work­shop-Rei­he, eben­so wie mit dem The­ma „Selbst-Füh­rung kommt vor Füh­rung“. Beglei­tend zieht sich ein roter Faden durch alle Modu­le und führt die 4 S.E.I.N.-Zyklen am Ende zu einem Kreis­lauf zusam­men. In jedem Zyklus (Modul) erar­bei­ten Sie über jeweils 7 Fra­ge­stel­lun­gen Lösungs­stra­te­gi­en auf Ihrem ganz per­sön­li­chen Weg zu schöp­fe­ri­schem Leben und sinn­zen­trier­tem Arbei­ten.
Ein wei­te­rer wesent­li­cher Bestand­teil der Work­shop-Rei­he ist die kon­struk­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit kon­di­tio­nier­ten Denk­mus­tern, hin­der­li­chen Glau­bens­sät­zen und Über­zeu­gun­gen. An der Auf­lö­sung der dahin­ter ste­hen­den Blo­cka­den arbei­ten wir über die gesam­te Work­shop-Rei­he, mit dem Fokus, am Ende eine deut­li­che Ver­än­de­rung auf der eige­nen Ver­hal­tens­ebe­ne zu erken­nen und die Ein­gangs­fra­ge mit Klar­heit und Bewusst­heit für sich selbst beant­wor­ten zu kön­nen.

MODUL I

S – Zyklus: Pflügen
Den Boden bereiten

Im ers­ten Zyklus geht es dar­um sich für Neu­es zu öff­nen, sich selbst zuzu­las­sen und in Acht­sam­keit wahr­zu­neh­men, mit allen Stär­ken, Talen­ten und Schat­ten­an­tei­len, die wir in uns tra­gen. Sie geben sich selbst Raum für die mit­ge­brach­ten The­men und erlau­ben sich auch die The­men anzu­se­hen, die sich wäh­rend des Erar­bei­tens mög­li­cher­wei­se noch zei­gen.

Über eine inten­si­ve per­sön­li­che Stand­ort­be­stim­mung berei­ten Sie den Boden für die Samen­kör­ner, die Sie im nächs­ten Modul säen wol­len.

MODUL II

E – Zyklus: Säen
In Berührung kommen mit sich und anderen

Im zwei­ten Zyklus ver­tie­fen Sie das The­ma Acht­sam­keit nicht nur mit sich selbst, son­dern auch mit ande­ren. Sie gehen einen wei­te­ren Schritt auf sich selbst zu und üben sich dar­in Ihre Schat­ten­an­tei­le zu inte­grie­ren und sich in Ihrer Ein­zig­ar­tig­keit anzu­er­ken­nen. Sie hin­ter­fra­gen, ob Ihr Ener­gie­haus­halt in Balan­ce ist und sen­si­bi­li­sie­ren sich dafür wer und/oder was Ihnen in Ihrem Umfeld gut tut bzw. ob es mög­li­che Ener­gie­räu­ber gibt und wie Sie damit umge­hen kön­nen.

Sie ent­schei­den sich, ggfs. unter noch­ma­li­gem Hin­zu­zie­hen und/oder Ver­tie­fen der erar­bei­te­ten per­sön­li­chen Stand­ort­be­stim­mung aus dem ers­ten Modul, an wel­chen der von Ihnen mit­ge­brach­ten The­men Sie kon­kret arbei­ten möch­ten. Wir ent­wi­ckeln gemein­sam neue Impul­se und Lösungs­an­sät­ze.

MODUL III

I – Zyklus: Reifen
Raum geben für Veränderung,
ohne verändern zu wollen

Im drit­ten Zyklus nut­zen wir sowohl die Natur als Leh­rer für unse­re indi­vi­du­el­len Ent­wick­lungs­schrit­te als auch die Ruhe des Ortes, an dem der Work­shop statt­fin­den wird, um uns und unse­rer See­le Raum für Ent­fal­tung zu geben. Sie erle­ben wel­che „Magie“ ein ech­ter Kraft­ort haben kann und in wel­cher Reso­nanz Sie zu sich, Ihrem Leben, Ihrer Lebens- und/oder Unter­neh­mens­stra­te­gie ste­hen und wel­chen Stel­len­wert Ihr Herz und Ihre See­le in Ihrem All­tag haben.

Die­ser Zyklus steht ganz beson­ders unter dem Stern des „SEINs“ und nicht des „TUNs“!

MODUL IV

N – Zyklus: Ernten
Sich seiner/s SELBST bewusst sein

Im vier­ten Zyklus geht es unter ande­rem dar­um die vor­an­ge­gan­ge­nen Zyklen zu reflek­tie­ren und ange­sto­ße­ne Rei­fe- und Ent­wick­lungs­pro­zes­se anzu­er­ken­nen und zu wür­di­gen. Sie schau­en auf Ihre „Natur des Mensch-Seins“, mit dem Fokus sich Ihrer/s SELBST ein Stück näher gekom­men zu sein.

Zur Trans­pa­renz und Sicht­bar­ma­chung der kon­kre­ten Ver­än­de­run­gen, die Sie über den Pro­zess ange­sto­ßen haben, erar­bei­ten Sie noch­mals eine Stand­ort­be­stim­mung zum Ver­gleich.
Wir prü­fen gemein­sam alle erar­bei­te­ten The­men und Ent­wick­lungs­schrit­te auf Nach­hal­tig­keit und ver­ein­ba­ren wei­te­re kon­kre­te Umset­zungs­mög­lich­kei­ten.

Zum Abschluss des ers­ten Zyklen-Kreis­lau­fes machen Sie sich bewusst was noch rei­fen darf bevor es geern­tet wer­den kann.

ERGÄNZUNGSANGEBOT

Wer über die Arbeit im Ple­num hin­aus, per­sön­li­che The­men ver­tie­fen oder die­se nicht in der Grup­pe offen­ba­ren möch­te, der hat die Mög­lich­keit, zu den 4 WS-Modu­len noch 4 Coa­ching­ta­ge (jeweils ein Tag pro Quar­tal → im Nach­gang zu dem jewei­li­gen Modul) dazu zu buchen. Ein Coa­ching­tag kann in maxi­mal 4 Ein­zel­ter­mi­ne auf­ge­teilt wer­den (je nach indi­vi­du­el­ler Abspra­che).

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