Vorträge

Sie kön­nen mich als Red­ne­rin für Ihr Unter­neh­men oder Ihre Ver­an­stal­tung buchen.
Vor­trä­ge bie­te ich z.B. für fol­gen­de The­men an:

Fachkräftemangel vs. Leadership und Werte für Auszubildende

Wir leben in einer Welt, in der 65 Pro­zent der Mana­ger den Fach­kräf­te­man­gel als größ­tes Risi­ko für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit ihres Unter­neh­mens hal­ten. Die Zahl der nicht besetz­ten Aus­bil­dungs­plät­ze steigt, was sowohl an den gebur­ten­schwa­chen Jahr­gän­gen als auch an den Defi­zi­ten der Bewer­ber liegt.

Bemän­gelt wer­den vor allem Defi­zi­te in der Sozi­al- und Selbst­kom­pe­tenz, einer Mischung aus Moti­va­ti­on, Fle­xi­bi­li­tät, Leis­tungs­be­reit­schaft, Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung und Team­fä­hig­keit.

Des­halb ist das was Eltern und Schu­le nur noch bedingt ver­mit­teln, schon längst in die Ver­ant­wor­tung von Unter­neh­men über­ge­gan­gen. Das heißt, dass Unter­neh­men einer­seits „schwä­che­re“ Bewer­ber, bei denen sie hohe Defi­zi­te in der Aus­bil­dungs­rei­fe fest­stel­len, ent­spre­chend qua­li­fi­zie­ren müs­sen und, dass sie ande­rer­seits den soge­nann­ten „High Poten­ti­als“, die sie für ihr Unter­neh­men gewin­nen wol­len, attrak­ti­ve Zusatz­an­ge­bo­te machen müs­sen, um die offe­nen Stel­len wei­ter­hin beset­zen zu kön­nen. Wir zei­gen Ihnen wie!

Werteorientierte Persönlichkeitsentwicklung für Auszubildende

Neben fach­li­chem Know-how zäh­len Kom­pe­ten­zen wie sozia­le und emo­tio­na­le Intel­li­genz, Stär­ken in der Selbst­re­fle­xi­on und damit ver­bun­den per­ma­nen­te Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung, zuneh­mend zu den ent­schei­den­den Erfolgs­fak­to­ren. Klar­heit über die eige­nen Stär­ken und Poten­tia­le, Selbst­füh­rung und Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung sind nur eini­ge der Kom­pe­ten­zen, die es auf- und aus­zu­bau­en gilt.

Unter­neh­mer, die erkannt haben, dass die jun­gen Men­schen von heu­te die Fach­ar­bei­te­rIn­nen und Füh­rungs­kräf­te von mor­gen sind, küm­mern sich per­sön­lich dar­um, dass auf der Ebe­ne der inner­be­trieb­li­chen Erst­aus­bil­dung in eine wer­te­ori­en­tier­te Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung inves­tiert wird, um die wirt­schaft­li­che Über­le­bens­fä­hig­keit des Unter­neh­mens auch für die Zukunft zu sichern und die „Res­sour­ce Mensch“ als Poten­zi­al für Erfolg und gesun­des Wachs­tum zu erken­nen und zu för­dern.

Hier­in sehe ich mei­nen gesell­schaft­li­chen Auf­trag und unter­stüt­ze eben die­se Unter­neh­men (gemein­sam mit mei­nem pro­fes­sio­nel­len Trai­ner-Team) mit Herz­blut, Kom­pe­tenz in der Sache und Lie­be zur Arbeit mit den jun­gen Men­schen!

Kennen Sie das Herz und die Seele Ihrer Lebens-/Unternehmens-Strategie?

Albert Ein­stein sag­te einst: „Der intui­ti­ve Geist ist ein hei­li­ges Geschenk und der ratio­na­le Ver­stand ein treu­er Die­ner. Wir haben eine Gesell­schaft erschaf­fen, die den Die­ner ehrt und das Geschenk ver­ges­sen hat“

Wir sind in einer Zeit ange­kom­men, in der wir uns wie­der die­ses „Geschen­kes“ besin­nen dür­fen, um „unser Lebens- und/oder Unter­neh­mens-Schiff“ in die rich­ti­ge Rich­tung zu len­ken. Denn, hin­ter aller Wis­sen­schaft, Tech­nik, Pro­duk­ti­vi­tät und Dienst­leis­tung, steht der Mensch – mit sei­nem Know-how, sei­nen Kom­pe­ten­zen, sei­nen Fähig­kei­ten und mit sei­ner Per­sön­lich­keit, sei­nen Talen­ten, sei­nen Gefüh­len und letzt­end­lich mit sei­nem Wunsch nach einem sinn­zen­trier­ten Leben.

Um dem eige­nen Wunsch eines erfül­len­den Lebens und nut­zen­stif­ten­den Arbei­tens ent­spre­chen zu kön­nen, ist es uner­läss­lich, den Ruf der See­le zu hören und der Stim­me des Her­zens zu fol­gen. Machen Sie sich, gemein­sam mit mir, auf die Rei­se zum größ­ten Aben­teu­er Ihres Lebens!

Leben Sie noch immer im Mangel oder schöpfen Sie bereits aus der Fülle?

Robert Kiyo­sa­ki sagt: „Wenn Sie (erfolg)reich wer­den wol­len, müs­sen Sie sich kon­zen­trie­ren, Sie müs­sen wis­sen wer Sie sind, wie Sie ticken, wel­che Wer­te Sie tra­gen und wel­che Über­zeu­gun­gen Ihr Den­ken und Han­deln lei­ten“

Hört sich logisch an. Erst recht in einer Gesell­schaft, die geprägt ist von „höher, schnel­ler, bes­ser“ und die uns stän­dig die­se hip­pen Erfolgs­ty­pen zeigt, die anschei­nend ein­fach so wis­sen wie’s geht und denen alles in den Schoß fällt, wäh­rend ande­re um alles kämp­fen müs­sen und trotz­dem kaum vor­an kom­men. Und weil „Schei­tern“ in unse­rer Gesell­schaft immer noch stig­ma­ti­siert und ein abso­lu­tes Tabu-The­ma ist, fällt es den meis­ten von uns beson­ders schwer dar­über zu reden oder gar zuzu­ge­ben, dass sie den gewünsch­ten Erfolg noch nicht erreicht haben oder stän­dig finan­zi­ell am Limit sind.

Ich erzäh­le Ihnen mei­ne Geschich­te. Eine, wie sie wahr­schein­lich vie­le Men­schen auf ihre Wei­se ken­nen. Unspek­ta­ku­lär, vol­ler Höhen und noch mehr Tie­fen, Lebens­kri­sen und Unter­neh­mens­kri­sen, Momen­ten der Ver­zweif­lung, der Hoff­nung, der stän­di­gen Auf‘s und Ab’s und dann der Durch­bruch, genau­so unspek­ta­ku­lär, kein Lot­to­ge­winn, kei­ne Trans­for­ma­ti­on über Nacht, son­dern eine ganz nor­ma­le Ent­wick­lung, von einem ganz nor­ma­len Men­schen raus aus dem Man­gel, rein in die Fül­le. Und eines kann ich Ihnen ver­spre­chen: „Sie schaf­fen das auch!“

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